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	<title>Sparen und Finanzieren</title>
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	<description>Das unabhängige Finanzportal</description>
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		<title>Geschlossene Fonds in der Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlossene Fonds in der Kritik &#8211; Was ist zu beachten? Nach dem Desaster mit einigen geschlossenen Immobilienfonds im Zuge der Finanzkrise sind Anleger vorsichtig geworden. Sie sollten nicht auf blumige Renditeversprechungen achten, sondern Chancen und Risiken gegenüberstellen. Rechtliche Rahmenbedingungen In der Regel werden geschlossene Fonds in der Rechtsform der GmbH &#38; Co. KG errichtet und [...]]]></description>
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<p>Geschlossene Fonds in der Kritik &#8211; Was ist zu beachten? Nach dem Desaster mit einigen geschlossenen Immobilienfonds im Zuge der Finanzkrise sind Anleger vorsichtig geworden. Sie sollten nicht auf blumige Renditeversprechungen achten, sondern Chancen und Risiken gegenüberstellen. <span id="more-266"></span></p>
<p><strong>Rechtliche Rahmenbedingungen</strong></p>
<p>In der Regel werden geschlossene Fonds in der Rechtsform der GmbH &amp; Co. KG errichtet und die Kommanditanteile in einem bestimmten Zeitraum angeboten. Die Anleger sind in ihrer Eigenschaft als Kommanditisten Mitgesellschafter, deren Haftung auf den Betrag der Kommanditeinlage beschränkt ist. Ein Totalverlust ist möglich. Da die Prospekthaftung und andere gesetzliche Bestimmungen nicht so ausgeprägt sind wie bei offenen Fonds, zählen die geschlossenen Fonds zum so genannten &#8216;grauen Kapitalmarkt&#8217;.</p>
<p><strong> Tipps für Anleger</strong></p>
<p>Mit Blick auf das Verlustrisiko erscheinen geschlossene Fonds nicht für die Altersvorsorge geeignet. Ob Immobilenfonds oder beispielsweise Fonds für Windenergieparks: Der Investor sollte sich für die Branche interessieren und ständig unterrichten. Wichtig sind eine erfahrene Geschäftsführung mit aussagefähigen Referenzen und eine zumindest vierteljährliche Berichterstattung mit aktuellen Bilanzzahlen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen. Es empfiehlt sich nicht die Fokussierung auf eventuelle Steuervorteile. Denn wenn das Betriebsfinanzamt aufgrund von nachhaltigen Fondsverlusten keine Gewinnerzielungsabsicht sieht, können Steuervorteile auch nachträglich gekappt werden. Diese leidvolle Erfahrung mussten etwa Anleger von geschlossenen Immobilienfonds in den Neuen Bundesländern machen.</p>
<p><strong>Weiterer nützlicher Hinweis</strong></p>
<p>Beteiligungen an geschlossenen Fonds sind nur eingeschränkt verkäuflich. Selbst wenn der Fonds-Initiator einer Übertragung von Fonds-Anteilen zustimmt, kann die Veräußerung an einem zu niedrigen Preisangebot des Bieters scheitern. Dann bleibt oft nur die Alternative, bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit des Fonds zu durchzuhalten.</p>

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		<title>Konfusion um die gesetzliche Rente</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneute Konfusion um die gesetzliche Rente: Was steckt hinter der Ankündigung der Bundesregierung, die Renten bis zum Jahre 2025 um durchschnittlich 8 % zu kürzen? Warum ist für viele Arbeitnehmer die so unerlässliche zusätzliche private Altersvorsorge unattraktiv? Welche Alternativen sind für wen empfehlenswert? Missverständnis um den Aufreger Rentenkürzung Kurz gesagt: Es gibt keine Rentenkürzungen, sondern [...]]]></description>
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<p>Erneute Konfusion um die gesetzliche Rente: Was steckt hinter der Ankündigung der Bundesregierung, die Renten bis zum Jahre 2025 um durchschnittlich 8 % zu kürzen? Warum ist für viele Arbeitnehmer die so unerlässliche zusätzliche private Altersvorsorge unattraktiv? Welche Alternativen sind für wen empfehlenswert? <span id="more-264"></span></p>
<p><strong>Missverständnis um den Aufreger Rentenkürzung</strong></p>
<p>Kurz gesagt: Es gibt keine Rentenkürzungen, sondern auf eine für das Jahr 2025 errechnete Durchschnittsrente geplanten nachhaltig gekürzten Zuwachs. Konkret: Statt 1.814 Euro monatlich beträgt im Jahre 2025 die so genannte Bruttostandardrente nur 1.668 Euro (heute übrigens: 1.238 Euro).</p>
<p><strong>Warum so viele Altersvorsorge-Pläne vorzeitig gekündigt werden&#8230;</strong></p>
<p>Ob Altersvorsorge mit Riester oder Rürup: Die Stornoquote ist nach wie vor hoch. Die verlustreiche Auflösung derartiger Verträge bedeutet stets ein Fiasko für den betreffenden Sparer. Ein Hauptgrund für die vorzeitige Kündigung ist Umfragen zufolge die unflexible Leistungsphase. Der Gesetzgeber hat die Leistungsmodalitäten eng an die Bedingungen der gesetzlichen Rente geknüpft. Das heißt beispielsweise, dass eine vollständige Kapitalisierung der Rente zum Rentenbeginn nicht gestattet und eine verfrühte (Teil-)Auszahlung zulagen- und steuerschädlich ist.</p>
<p><strong>&#8230;und was man besser machen kann!</strong></p>
<p>Ein Riester-Vertrag lohnt sich für Singles (Vorschlag: max. zu versteuerndes Einkommen: 30.000 Euro) und Verheiratete (Vorschlag: max. zu versteuerndes Einkommen insgesamt: 60.000 Euro) mit jeweils mindestens einem Kind von höchstens 4 Jahren. Für alle anderen ist eher ein Rürup-Vertrag ratsam, da die Steuervorteile attraktiver sind. Eigenheim-Käufern und -besitzern ist mit Blick auf die umfangreiche staatliche Förderung ein Wohnriester-Vertrag anzuraten. Vorbehaltlich einer individuellen Beratung: Auch bei den staatlich geförderten Verträgen sind etwa 30 % der Sparsumme zum Rentenbeginn als Kapital auszahlbar!</p>

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		<title>Finanztransaktionssteuer &#8211; Schreckgespenst oder notwendiges Übel?</title>
		<link>http://www.sparen-finanzieren.de/sonstiges/finanztransaktionssteuer-schreckgespenst-oder-notwendiges-uebel/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 06:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der Finanzkrise 2008 gilt eine Umsatzsteuer auf Geschäfte mit Aktien, Devisen und andere Finanztransaktionen als Waffe gegen die überbordende Spekulation. Welche Hoffnungen und Gefahren verbinden sich mit einer derartigen Steuer? Was kommt möglicherweise auf Privatanleger zu? Argumente gegen eine Finanztransaktionssteuer Schon anlässlich der Großen Depression von 1929 hatte der bekannte amerikanische Wirtschaftswissenschaftler [...]]]></description>
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<p>Nicht erst seit der Finanzkrise 2008 gilt eine Umsatzsteuer auf Geschäfte mit Aktien, Devisen und andere Finanztransaktionen als Waffe gegen die überbordende Spekulation. Welche Hoffnungen und Gefahren verbinden sich mit einer derartigen Steuer? Was kommt möglicherweise auf Privatanleger zu?<span id="more-261"></span></p>
<p><strong>Argumente gegen eine Finanztransaktionssteuer</strong></p>
<p>Schon anlässlich der Großen Depression von 1929 hatte der bekannte amerikanische Wirtschaftswissenschaftler John Maynard Keynes eine Umsatzsteuer auf Aktiengeschäfte empfohlen, um die schon damals von der Realwirtschaft abgehobene Spekulation einzudämmen. Seitdem führen die Gegner erfolgreich folgende Argumente gegen die Einführung einer Finanztransaktionssteuer an: Die meisten angeblichen Spekulationsgeschäfte dienen der Absicherung von Unternehmensgeschäften, also der Risikobegrenzung in der realen Wirtschaft und nicht reinen Zockerabsichten. Heute kommt noch das Gegenargument der drohenden Abwanderung der Finanzgeschäfte in Steueroasen hinzu.</p>
<p><strong>Gründe für eine Finanztransaktionssteuer</strong></p>
<p>Die hohe überschüssige Liquidität an den Finanzmärkten verleitet, wie die Finanzkrise 2008 belegt, zu schnellen und überschäumenden Spekulationen. Vor allem neuartige Hebelinstrumente mit nicht mehr überschaubaren Wirkungen auf Zinsen, Währungs- und Aktienkurse sorgen für eine gefährliche Beeinflussung des realwirtschaftlichen Marktgleichgewichts. Deshalb soll eine allumfassende Finanztransaktionssteuer unerwünschte Spekulationsgeschäfte auf ein Minimum begrenzen. Die Einnahmen aus einer solchen Steuer sollen die Länderhaushalte konsolidieren helfen.</p>
<p><strong>Mögliche Auswirkungen für Privatanleger</strong></p>
<p>Sollte eine Finanztransaktionssteuer europaweit eingeführt werden, könnte dies für die Masse der Kleinanleger je nach Höhe der Steuer eine Schmälerung der Rendite zwischen 0,01 % und 0,5 % bedeuten. Andererseits würde keine aus den Fugen geratene Spekulation mehr die langfristigen Sparziele der Anleger, etwa für die Altersvorsorge, gefährden. Die Planungssicherheit wird demzufolge voraussichtlich erhöht werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Historisch niedriges Zinsniveau: Lohnt sich Bausparen überhaupt noch?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Bauherren fragen sich, ob sie sich nicht lieber die derzeit günstigen Hypothekenzinsen sichern sollten als einen Bausparvertrag abzuschließen. Welche Entwicklungen und Bestimmungsgrößen sind bei der Beantwortung dieser Frage zu berücksichtigen? Prognose zu den Hypothekenzinsen für 2012 und später Immobiliendarlehen sind auf Zeiträume von mindestens 10 Jahren angelegt, um die monatliche Belastung nicht durch hohe [...]]]></description>
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<p>Viele Bauherren fragen sich, ob sie sich nicht lieber die derzeit günstigen Hypothekenzinsen sichern sollten als einen Bausparvertrag abzuschließen. Welche Entwicklungen und Bestimmungsgrößen sind bei der Beantwortung dieser Frage zu berücksichtigen?<span id="more-259"></span></p>
<p><strong>Prognose zu den Hypothekenzinsen für 2012 und später</strong></p>
<p>Immobiliendarlehen sind auf Zeiträume von mindestens 10 Jahren angelegt, um die monatliche Belastung nicht durch hohe Tilgungsleistungen ausufern zu lassen. Für 10 Jahre fest zahlt man momentan noch etwa 3 bis 4 % Zinsen pro Jahr effektiv, je nach Bonität und Absicherung. Obwohl die Europäische Zentralbank den Leitzins wiederholt gesenkt hat, rechnen Fachleute mit einem steigenden Zinsniveau. Grund ist die Zurückhaltung der Anleger bei der klassischen Refinanzierungsquelle der Banken für Hypothekendarlehen, nämlich den Bankschuldverschreibungen und Pfandbriefen. Die Banken müssen demzufolge höhere Zinsen bieten, was sich zwangsläufig auf die langfristigen Kreditzinsen auswirken wird. Die Effektivzinssätze für 10jährige Zinsfestschreibungen dürften Ende 2012 für Privatverbraucher bei 5 % liegen, mit steigender Tendenz.</p>
<p><strong>Staatliche Förderung des Bausparens</strong></p>
<p>Die oft kritisierten niedrigen Guthabenzinsen werden durch staatliche Förderung in Form von Wohnungsbauprämie (8,8 % der Sparbeiträge) und Arbeitnehmer-Sparzulage (9 % der vermögenswirksamen Leistungen) aufgestockt. Je nach Tarif liegt der Zinssatz des späteren Bauspardarlehens bei 2 oder 3 % p. a.</p>
<p><strong>Sinnvolle Verbindung von klassischen Hypothekendarlehen mit Bauspardarlehen</strong></p>
<p>Für den erststelligen Beleihungsraum einer Immobilie, das heißt für den Bereich bis zu 60 % des von der Bank ermittelten Beleihungswertes, empfiehlt sich ein langfristiges Hypothekendarlehen &#8211; eventuell unter Abschluss eines Forward-Darlehens zwecks Sicherung des momentan noch günstigen Zinsniveaus. Für nachrangige Beleihungen ist nach wie vor ein Bauspardarlehen ratsam.</p>

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		</item>
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		<title>Gebührenerhöhung für Zahnärzte seit dem 01.01.2012</title>
		<link>http://www.sparen-finanzieren.de/krankenkasse/gebuehrenerhoehung-fuer-zahnaerzte-seit-dem-01-01-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erhöhung der Gebühren für Zahnärzte ab 01.01.2012 war eine der weniger erfreulichen Nachrichten Ende 2011. Niemand möchte sich mit Zahnlücken seinen Mitmenschen zeigen. Welche Kosten kommen beispielhaft auf Kassenpatienten zu? Wie kann man sich sinnvoll gegen hohe Zuzahlungen zu den befundorientierten Festzuschüssen der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) absichern? Beispiele für Leistungen der GKV Entscheidet sich [...]]]></description>
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<p>Die Erhöhung der Gebühren für Zahnärzte ab 01.01.2012 war eine der weniger erfreulichen Nachrichten Ende 2011. Niemand möchte sich mit Zahnlücken seinen Mitmenschen zeigen. Welche Kosten kommen beispielhaft auf Kassenpatienten zu? Wie kann man sich sinnvoll gegen hohe Zuzahlungen zu den befundorientierten Festzuschüssen der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) absichern?<span id="more-256"></span></p>
<p><strong>Beispiele für Leistungen der GKV</strong></p>
<p>Entscheidet sich ein Kassenpatient bei der Füllung von zwei Zahnlöchern für Komposit-Füllungen in Zahnfarbe statt für das fest bezuschusste Amalgam, so erstattet die GKV von den Gesamtkosten in Höhe von ca. 300 Euro lediglich 110 Euro. Der Patient hat demzufolge 190 Euro aus eigener Tasche zu zahlen. Je nach Schwierigkeitsgrad erhöhen sich die Zuzahlungen um mindestens sechs Prozent. Gravierend wird die Situation, wenn beispielsweise ein zahnloser Unterkiefer mit einer auf sechs Implantaten festsitzenden Brücke versehen werden soll: Die erforderliche Zuzahlung kann leicht 20.000 Euro ausmachen! Auch bei lückenlos geführtem Bonusheft sind die Rabatte nur gering.</p>
<p><strong>Beispiele und Tipps für Zahn-Zusatzversicherungen</strong></p>
<p>Es gilt der Grundsatz: Je früher abgeschlossen, desto günstiger. Des Weiteren sind Ersparnisse in Form von Familien-, Bündel- und Treueboni möglich, wenn man eine Zahn-Zusatzversicherung beim Kooperationspartner der eigenen GKV abschließt. So zahlt eine 20jährige Nichtraucherin für eine umfangreiche Zahn-Zusatzversicherung eine vierteljährliche Versicherungsprämie von 15 Euro. Demgegenüber muss eine 54jährige Nichtraucherin einen Vierteljahresbeitrag von rd. 85 Euro einkalkulieren. Interessenten sollten auf eine mindestens 70 %ige Erstattung der Gesamtkosten bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Zahnärzte unter Anrechnung der GKV-Vorleistung achten. Erstattungshöchstgrenzen sollten nach spätestens 4 Jahren wegfallen. Jungen Leuten empfiehlt sich ein preisgünstiger Tarif mit Zahnprophylaxe.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensanleihen 2012: Alternative zu renditearmen Bundesanleihen?</title>
		<link>http://www.sparen-finanzieren.de/geldanlage/unternehmensanleihen-2012-alternative-zu-renditearmen-bundesanleihen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 06:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sparen-finanzieren.de/?p=253</guid>
		<description><![CDATA[Sicherheitsorientierte Anleger von Bundesanleihen sind unzufrieden mit den Zinserträgen, die nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen. Sie fragen sich, ob sie ihren bescheidenen Wunsch nach einer positiven realen Verzinsung nicht besser mit Unternehmensanleihen realisieren sollten. Magisches Dreieck &#8216;Sicherheit, Flexibilität, Rendite&#8217; Es gilt der Grundsatz, dass Anlagen mit vorgeblich stattlicher Rendite zulasten von Sicherheit und Flexibilität gehen [...]]]></description>
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<p>Sicherheitsorientierte Anleger von Bundesanleihen sind unzufrieden mit den Zinserträgen, die nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen. Sie fragen sich, ob sie ihren bescheidenen Wunsch nach einer positiven realen Verzinsung nicht besser mit Unternehmensanleihen realisieren sollten.<span id="more-253"></span></p>
<p><strong>Magisches Dreieck &#8216;Sicherheit, Flexibilität, Rendite&#8217;</strong></p>
<p>Es gilt der Grundsatz, dass Anlagen mit vorgeblich stattlicher Rendite zulasten von Sicherheit und Flexibilität gehen und vermeintlich sichere Anlagen niedrige Erträge erzielen. Bislang galten Staatsanleihen als sicher, wenn auch niedrig verzinslich. Spätestens seit der Schuldenkrise gilt dieser Sicherheitsaspekt nicht mehr. Selbst die Bundesrepublik Deutschland ist hoch verschuldet und muss sich regelmäßig mit neuen Anleihen Geld am Kapitalmarkt borgen. Die Rendite für Bundesanleihen mit 5 Jahren Restlaufzeit liegt bei etwa 1 % pro Jahr (Stand: 29.12.2011). Im Vergleich zur Inflationsrate (ca. 2,5 %) und zur Verschuldungsquote des Staates (ca. 85 % des Bruttoinlandsprodukts) erscheinen die Zinsen unangemessen niedrig. Dies liegt wesentlich an der hohen Nachfrage aus dem Ausland und der Politik des billigen Geldes der Europäischen Zentralbank, die auch auf die langfristigen Zinsen durchschlägt.</p>
<p><strong> Bundesanleihen vs. Unternehmensanleihen</strong></p>
<p>Die Verzinsung von Unternehmensanleihen hängt in erster Linie von der Bonität der emittierenden Gesellschaften ab. Anleihen von bonitätsmäßig einwandfreien Unternehmen (Rating: AA oder besser) bieten bei fünfjährigen Laufzeiten mindestens 4 % Zinsen. Es besteht also die paradoxe Situation, dass hoch verschuldete Industrieländer niedrigere Zinsen offerieren als sehr gut positionierte internationale Konzerne mit hoher Eigenkapitalquote.Resümee</p>
<p>Wer Geld anlegen möchte, ist mit Anleihen von Unternehmen sehr guter Bonität und niedriger Fremdverschuldung ebenso auf der sicheren Seite wie bei den deutlich niedriger verzinsten Bundesanleihen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Problem der gesetzlichen Pflegeversicherung: Mithaft leistungsfähiger Kinder &#8211; Was kann man tun?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Ernstfall reichen die gesetzlichen Leistungen nicht aus, um beispielsweise einen Pflegeheimplatz bezahlen zu können. Leistungsfähige Kinder werden vom Staat zum Unterhalt pflegebedürftiger Eltern &#8211; auch Schwiegereltern, wenn der Ehepartner nicht leistungsfähig ist! &#8211; verpflichtet, wenn die finanziellen Verhältnisse der Eltern/Schwiegereltern die Pflegekosten nicht decken. Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ab 2012 &#8211; eine weiterhin unzureichende [...]]]></description>
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<p>Im Ernstfall reichen die gesetzlichen Leistungen nicht aus, um beispielsweise einen Pflegeheimplatz bezahlen zu können. Leistungsfähige Kinder werden vom Staat zum Unterhalt pflegebedürftiger Eltern &#8211; auch Schwiegereltern, wenn der Ehepartner nicht leistungsfähig ist! &#8211; verpflichtet, wenn die finanziellen Verhältnisse der Eltern/Schwiegereltern die Pflegekosten nicht decken.<span id="more-251"></span></p>
<p><strong>Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ab 2012 &#8211; eine weiterhin unzureichende Basisversorgung!</strong></p>
<p>Als pflegebedürftig gelten Personen, die sich wegen einer Erkrankung mindestens 6 Monate lang nicht selbst versorgen können. Der Gesetzgeber unterscheidet 3 Pflegestufen: In der Pflegestufe I beträgt der tägliche Mindestzeitaufwand 90 Minuten, in Pflegestufe II 180 Minuten und in Pflegestufe III 300 Minuten. Für die häusliche Pflege durch ehrenamtliche Personen stehen in den Pflegestufen monatlich folgende Geldleistungen zur Verfügung: 235, 440 und 700 Euro. Einem ambulanten Pflegedienst werden in den entsprechenden Pflegestufen folgende Beträge erstattet: 450, 1.100 und 1.550 Euro. Für Härtefälle gelten erhöhte Sätze.</p>
<p><strong> Private Pflegezusatzversicherung sinnvoll</strong></p>
<p>Die private Pflegeversicherung wird üblicherweise in Tagessätzen abgeschlossen. Beispiel: Für eine Person in Pflegestufe II muss die ehrenamtliche Pflegerin monatlich 980 Euro ausgeben. Sie erhält jedoch aus der gesetzlichen Pflegeversicherung lediglich 440 Euro. Die pflegebedürftige Person hat eine private Pflegezusatzversicherung mit einem Pflegetagegeld von 30 Euro, das in voller Höhe bei Pflegestufe III gezahlt wird. Da in Pflegestufe II 60 % gezahlt werden, wäre im Beispiel die Lücke von 540 Euro im Monat gedeckt. Bei voll stationärer Unterbringung sind die privat zu schließenden Lücken zumeist noch gravierender. Die Beiträge werden altersabhängig ermittelt, nicht einkommensabhängig wie bei der gesetzlichen Pflegeversicherung.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Leitzinssenkung am 08.12.2011 durch die Europäische Zentralbank (EZB)</title>
		<link>http://www.sparen-finanzieren.de/aktuelles/leitzinssenkung-am-08-12-2011-durch-die-europaeische-zentralbank-ezb/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent reduziert. Welche Gründe haben die EZB zu diesem Schritt bewogen? Ist mit Auswirkungen auf die Tagesgeld-Zinsen zu rechnen? Fragen, die zu überraschenden Ergebnissen führen! Die Politik der EZB Hauptaufgabe der EZB ist die Wahrung bzw. Herbeiführung von Preisstabilität im Euro-Raum. Mit Blick [...]]]></description>
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<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent reduziert. Welche Gründe haben die EZB zu diesem Schritt bewogen? Ist mit Auswirkungen auf die Tagesgeld-Zinsen zu rechnen? Fragen, die zu überraschenden Ergebnissen führen!<span id="more-248"></span></p>
<p><strong> Die Politik der EZB</strong></p>
<p>Hauptaufgabe der EZB ist die Wahrung bzw. Herbeiführung von Preisstabilität im Euro-Raum. Mit Blick auf die aktuelle Verschuldungskrise sieht sie sich jedoch dem Druck der EU-Länder ausgesetzt, die Banken mit Liquidität zu versorgen und damit indirekt die schwächelnde Konjunktur durch Bereitstellung billigen Geldes anzukurbeln. Um die positive Wirkung auf die Konjunktur in der Euro-Zone noch zu steigern, können sich die Banken bis zu drei Jahren Geld ohne betragsmäßige Beschränkung bei der EZB leihen. Der Zinssatz orientiert sich hierbei am jeweils gültigen Leitzinssatz. Unter ansonsten gleich bleibenden Bedingungen geht mit diesen Maßnahmen zwangsläufig eine Erhöhung der Inflationsgefahr einher. Fachleute gehen jedoch angesichts der zurückhaltenden Kaufneigung der Verbraucher von einer Preissteigerungsrate aus, die auch im Jahre 2012 unter drei Prozent liegen dürfte.</p>
<p><strong> Auswirkungen der EZB-Beschlüsse</strong></p>
<p>Normalerweise führen niedrige Leitzinsen auch zu niedrigen Zinsen bei kurzfristigen Anlagen von Privatanlegern. Es gilt die langjährige Faustregel, dass die Zinssätze mit der Anlagedauer steigen. Diese Regel ist jedoch seit der Finanzkrise nicht mehr uneingeschränkt gültig. Die Kreditinstitute sind misstrauisch geworden und leihen sich untereinander kaum noch Geld. Deshalb sind sie u. a. auf Tagesgeldanlagen von Privatverbrauchern angewiesen. Trotz der Leitzinssenkung ist deshalb eher mit steigenden Zinssätzen für Tagesgeld zu rechnen. Konkret werden für 2012 Zinssätze von durchschnittlich 2,50 Prozent für Tagesgeld prognostiziert.</p>

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		<title>Ist die Riester-Rente auch 2012 noch rentabel?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Riester-Rente wurde 2001 als staatlich geförderte Altersvorsorgeform geschaffen. Durch die Zulagen &#8211; Grundzulage und Kinderzulage &#8211; und die zusätzliche steuerliche Förderung durch den Sonderausgabenabzug war die Riester-Rente von Beginn an eine attraktive Sparform mit guter Rendite. Leider führten diverse Änderungen, zum Beispiel Senkung des Garantiezinses, Änderung der Sterbetafel und geschlechtsneutraler Beitrag, dazu, dass die [...]]]></description>
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<p>Die Riester-Rente wurde 2001 als staatlich geförderte Altersvorsorgeform geschaffen. Durch die Zulagen &#8211; Grundzulage und Kinderzulage &#8211; und die zusätzliche steuerliche Förderung durch den Sonderausgabenabzug war die Riester-Rente von Beginn an eine attraktive Sparform mit guter Rendite. Leider führten diverse Änderungen, zum Beispiel Senkung des Garantiezinses, Änderung der Sterbetafel und geschlechtsneutraler Beitrag, dazu, dass die Rendite abschmolz. Dennoch war die Riester-Rente eine interessante Altersvorsorgemöglichkeit. Zum Jahreswechsel 2012 erfassen erneut Gesetzesänderungen die Riester-Förderung.<span id="more-245"></span></p>
<p><strong>Änderungen in Garantiezins, Mindestrentenalter und Mindestbeitrag</strong></p>
<p>Ab dem 1. Januar 2012 gilt für Neuabschlüsse in der Altersvorsorge der um einen halben Prozentpunkt gesenkte Garantiezins von 1,75 Prozent. Dies wirkt sich, je nach Laufzeit erheblich, auf die garantierte Rente eines Vertrages aus. Gleichzeitig wird im Rahmen der Anpassung an die gesetzliche Rente das Mindestrentenalter eines Vertrages, das für die Förderfähigkeit der Riester-Rente wichtig ist, auf das vollendete 62. Lebensjahr angehoben. Zu guter Letzt wird ein Mindestbeitrag von 60 Euro pro Jahr für jede förderberechtigte Person erhoben. Dies soll sogenannte &#8220;Nullverträge&#8221; verhindern, mit der ein Sparer bisher auch ohne Mindestbeitrag die Grundzulage erhielt.</p>
<p><strong>Auswirkungen der Gesetzesänderung</strong></p>
<p>Alle drei Maßnahmen werden sich auf die Gesamtrendite der Riester-Förderung auswirken. Fraglich ist nur, wer wird weiterhin gut von dieser staatlich geförderten Altersvorsorge profitieren.</p>
<p>Dazu ein Beispiel (Quelle: Onlineberechnungstool eines von der Stiftung Warentest 2011 mit &#8220;gut&#8221; bewerteten Versicherers; Steuervorteile nciht berücksichtigt):</p>
<p>Spart ein heute Dreißigjähriger &#8211; ledig, keine Kinder, 25.000,&#8211; Euro Bruttogehalt &#8211; monatlich 80 Euro in einen Riester-Vertrag, der mit 65 Jahren verrentet wird, erhält er inklusive der Zulagen eine garantierte Rente von rund 180,&#8211;.<br />
Ein heute Fünfizigjähriger erhält und den identischen Voraussetzungen &#8211; lediglich zwanzig Jahre weniger Beitragszahlungsdauer &#8211; inklusive der Zulagen eine garantierte Rente von rund 65,&#8211; Euro.</p>
<p>Dies zeigt die Problematik der Auswirkungen der Maßnahmen, denn in den eingezahlten Beiträgen sind auch Kosten für die Versicherung zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>Riester Rente bleibt auch weiterhin interessant</strong></p>
<p>Für jüngere junge Menschen &#8211; insbesondre junge Familien mit Kindern &#8211; bleibt aufgrund der Entwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung die Riester-Rente interessant und attraktiv. Die Summe der Zulagen wird weiterhin eine ordentliche Rendite bescheren. Ältere Menschen sollten sich intensiv und unabhängig beraten lassen, welches Ergebnis ein Riester-Vertrag für sie persönlich bringt. Unter Umständen sind für sie, je nach Lebensumständen, andere Sparformen interessanter.</p>

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		<title>Rundum Versicherungsschutz ist wichtig &#8211; aber was muss versichert werden</title>
		<link>http://www.sparen-finanzieren.de/versicherung/rundum-versicherungsschutz-ist-wichtig-aber-was-muss-versichert-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen sichern sich gegen Risiken mit Versicherungen ab. Die Beiträge werden automatisch abgezogen und kaum jemand denkt über den Inhalt seines Versicherungsschutzes nach. Regelmäßige Überprüfungen der Policen decken Mängel am Umfang des Versicherungsschutzes auf. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Versicherungspolicen regelmäßig überprüfen und anpassen. Beachten Sie die Kündigungsfristen, denn nicht jeder Vertrag [...]]]></description>
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<p>Viele Menschen sichern sich gegen Risiken mit Versicherungen ab. Die Beiträge werden automatisch abgezogen und kaum jemand denkt über den Inhalt seines Versicherungsschutzes nach. Regelmäßige Überprüfungen der Policen decken Mängel am Umfang des Versicherungsschutzes auf. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Versicherungspolicen regelmäßig überprüfen und anpassen. Beachten Sie die Kündigungsfristen, denn nicht jeder Vertrag bietet den besten Schutz für einen vernünftigen Beitrag.<br />
Versicherungen regelmäßig überprüfen<span id="more-242"></span></p>
<p>Regelmäßig Anfang November eines Jahres beginnen die Autoversicherer mit ihren Angeboten zu werben und auf das Kündigungsrecht hinzuweisen. Und jeder Autofahrer überprüft seine Kfz-Versicherung und nutzt eventuell Vorteile bei einem anderen Anbieter. Aber viele Menschen überprüfen nicht den restlichen Bestand an Versicherungen. Dabei verändern sich die Angebote und bieten mehr Schutz für gleiches Geld als bisher bestehende Verträge. Ausgenommen sind hier Verträge zur Altersvorsorge. Diese Verträge sind über viele Jahre geschlossen und sollten unberührt bleiben.</p>
<p>Die Private Haftpflichtversicherung, die Hausratsversicherung und die Unfallversicherung werden von vielen Versicherern immer über lange Zeiträume angeboten. Aber es gibt mittlerweile Versicherer, die kurze Vertragslaufzeiten anbieten. Die Kündigungsfrist für die sogenannten Sachversicherungen betragen drei Monate zum Ende des Versicherungsjahres. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten Sie die bestehenden Verträge prüfen. Achten Sie darauf, ob die Inhalte Ihrer Policen noch Gültigkeit haben. Die Angaben zum Beruf, Familienstand oder eine Erweiterung des Haushaltes müssen Sie der Versicherung melden, um Ihren Versicherungsschutz nicht zu verlieren. Kinder in der Ausbildung sind bei manchen Versicherern nicht mehr über die Verträge der Eltern versichert und müssen ihr Risiko allein absichern. Denn der Schreck ist groß, wenn der Versicherungsfall eintritt und erst dann bemerkt wird, dass der Schutz nicht ausreicht.</p>
<p><strong>Vor der Änderung der Versicherungen genau vergleichen</strong></p>
<p>Aus diesem Grund sollten Sie alle Versicherungsverträge mindestens einmal im Jahr überprüfen. Zur Änderung der Verträge können Sie sich einfach an die Versicherung oder Ihren persönlichen Berater wenden. Die Policen werden geändert und neu ausgestellt. Sollten Sie die Versicherung als zu teuer empfinden, können Sie im Internet über Versicherungsvergleichsportale nach einem neuen Anbieter suchen. Achten Sie aber bitte nicht nur auf den Preis. Viel wichtiger sind der Inhalt und der vereinbarte Schutz der neuen Police. Wenn Sie nicht sicher sind, lassen Sie sich verschiedene Angebote von Versicherungen zusenden. Beim Neuabschluss auf möglichst kurze Laufzeiten achten, damit der Schutz schnell wieder angepasst werden kann.</p>
<p><strong>Direktversicherungen häufig günstiger</strong></p>
<p>Das Internet bietet Ihnen die Möglichkeit Versicherungen direkt online abzuschließen. Diese Verträge sind häufig günstiger bei gleichem Vertragsinhalt. Aber denken Sie daran, dass Sie bei Eintritt des Versicherungsfalles auch alles alleine regeln müssen. Es kommt kein Vertreter der Versicherung zu Ihnen und kümmert sich. Trauen Sie sich das zu, dann können Sie eine Direktversicherung abschließen. Ansonsten verlassen Sie sich lieber auf die Betreuung durch die Versicherung.</p>
<p>Wer regelmäßig seine Versicherungspolicen überprüft, spart eventuell Geld und bekommt einen Versicherungsschutz, der den persönlichen Lebensumständen entspricht. Also nicht nur die Autoversicherung regelmäßig prüfen, sondern auch alle anderen Policen.</p>

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